Es war ein gewöhnlicher Vormittag, als ich aus meinem traumlosen Schlaf erwachte und meinen Körper aus dem weichen Bett zwang. Der Morgen war dunkel und es schien so, als wollten die Sonnenstrahlen noch etwas verweilen, bevor sie ihr helles Licht zu uns auf die Erde schicken. Es war meine Aufgabe, den Zug nächsten zu erwischen, um den Weg zur Schule nicht unnötig zu verzögern. An jedem Werktag wiederholten sich die von der Routine festgelegten Schritte, jedoch bot mir der Zug eine willkommene Abwechslung inmitten meiner mühsamen Schulaufgaben.
Mein Tag war noch längst nicht vorbei, obwohl schon der Vormittag einiges an Energie kostete. Bis zum Mittag würde ich mich in der Schule durchpauken und Wissen an die Schüler weitergeben. Danach galt es die Vorlesungen an der Uni zu besuchen, um meine Kenntnisse und Fertigkeiten auf eine höhere Stufe zu heben. Die Bibliothek, welche sich wie eine Zauberwelt inmitten der Uni offenbarte, bot mir eine Atmosphäre, die die Kreativität in mir erblühen ließ. Hier konnte ich mich gedankenverloren auf das bevorstehende Seminar vorbereiten.
Das Seminar begann und ich war gefangen von dem Vortrag des Professors. Ich lauschte gebannt seinen Ausführungen und gespannt wartend auf den Austausch mit meinen Kommilitoninnen und Kommilitonen. Der Abend rückte näher und es wurde Zeit für meinen wöchentlichen Besuch im Fitnessstudio. Ein hartes Work-out gab mir die nötige Energie, um den Tag produktiv und erfolgreich zu beenden.
Schließlich war der Arbeitstag vorbei und ich trat den Heimweg an. Ein Gefühl der Zufriedenheit erfüllte mich, als ich meine müden Beine die Treppen hinaufschleppte und sich mein Körper auf das gemütliche Sofa fallen lassen konnte. Ja, der Tag war erfolgreich absolviert und ich konnte mit Freude auf die kommenden zählen.
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